Dopingprobe

Suchtpräventionsworkshop

In der Dopingprobe befassen wir uns mit dem verantwortungsvollen Umgang von Konsumgütern.

Die Jugendlichen bekommen den Raum frei über Ihre Meinungen zu dem Thema zu sprechen. Dabei geht es nicht zwingend, um die eigenen Erfahrungen, sondern um den Austausch und die Ansichten zu unterschiedlichen Themen.

Nach einer freien Diskussion als Einstieg in das Thema machen wir uns klar – Was ist eigentlich Konsum? Und was macht den Unterschied zu einer Sucht?

Wir überlegen gemeinsam, was jeder von uns konsumiert und warum es erstmal lebensnotwendig ist zu konsumieren. Die Gruppe überlegt dann, welcher Konsum erstmal gut ist und ab wann ein Konsum problematisch werden kann.
Die Bildungsreferent*innen nutzen verschiedene anschauliche Modelle, um den Zuhörenden darzustellen in welchem Verhältnis jeder zu Konsum steht und den stetigen Zusammenhang mit der Umwelt dabei. Dabei werden unterschiedliche Modelle und Erklärungsweisen genutzt, angepasst auf die Anforderungen der Gruppe.

Im Weiteren wird über Sucht als Erkrankung gesprochen. Wie sich diese auswirkt und wie diese aussehen kann. Im Zuge dessen wird das konkrete Krankheitsbild angesprochen und die Gruppe erhält in einer interaktiven Gruppenarbeit die Aufgabe den Verlauf einer typischen Suchterkrankung zu erarbeiten.

Wir sensibilisieren, dass nicht jeder Konsum einer Sucht ist und nicht jede vermeintliche Droge problematisch. Wir sprechen darüber, warum Jugendliche zu Drogen greifen oder zu vermehrtem Konsum neigen. Welche Wirkungen davon angenehm oder unangenehm sind und welche Rolle es in unserer Gesellschaft spielt